Monthly Archive for März, 2009

Wie wohne ich später?

Seit dem ich meine Ausbildung angefangen habe, bin ich nicht mehr die “normale Schülerin”. Ich verdiene mein eigenes Geld und spare für meine erste eigene Wohnung. Vor allem ich als kreativer Kopf habe schon viele Vorstellungen, wie ich meine Wohnung einrichten möchte. Als Möbelgeschäft Nummer 1. ernenne ich IKEA.

Wenn ich einmal dort bin, komme ich nicht mehr so schnell raus. Dort kann man sich stundenlang aufhalten und alles mögliche kaufen. Wenn mir dann jemand erzählt er wüsste nicht wie er seine Wohnung einrichten sollte, würde ich nur den Kopf schütteln. Im Moment sehr aktuell sind die Wandaufkleber die es fast überall zu kaufen gibt, komisch nur das ich vor einem halben Jahr schon Wandaufkleber gekauft habe, für mein späteres Schlafzimmer.

Im Keller stehen schon ein Backofen, ein Herd, ein Kühlschrank, eine Kaffeemaschine, mehrere Töpfe, einige Pfannen, Geschirr, Besteck, Tupperdosen, ein Fernseher und Toaster bereit. Den Toster hatte ich mal auf einem Rummel gewonnen, da war ich 12 Jahre alt. Hatte das rote Herz gezogen und damit den Hauptpreis. Wollte den Riesen-Teddy haben, doch meine Eltern überzeugten mich den Toaster zu nehmen. Und siehe da, er funktioniert immer noch und wird in meiner eigenen Wohnung zum Einsatz kommen. ;)

Habe noch die schönen Gläser und Tassen und das Barcadi Poster von der DRUPA, was seinen Platz in der Küche finden wird, vergessen.

Wichtig ist, dass ich einen viel größeren Kleiderschrank kaufe! Meine Kleiderbügel quetschen sich in meinem kleinen Schrank sehr aneinander. Nach Farben sortiert:

Kleiderschrank

Und wie sieht euer Kleiderschrank aus?

Stellt sich jetzt die Frage, wann ich ausziehen werde. So wie es aussieht, nach meiner Ausbildung. Dann werde ich richtig kreativ tätig, was meine Wohnung betrifft. Ich freue mich schon mein eigenes Reich zu gestalten und zu bewohnen.

Kenne eine gute Site zu diesem Thema: Und wie wohnst Du?

Clueso – Gewinner

Als Mediengestalter ist man immer auf der Suche nach tollen kreativen Ideen. Da ich seit Jahren die Musikszene beobachte und gerne in meiner Freizeit ein bisschen stöbere, ist mir mal wieder ein tolles Video aufgefallen. Dieses Mal wollte ich es euch nicht vorenthalten.

Es ist das neue Video von Clueso zum Titel “Gewinner”. Für alle die Clueso nicht kennen, noch eine kleine Einführung. Clueso, dessen eigentlicher Name Thomas Hübner ist, kommt aus Erfurt und macht seit 1995 deutsche Musik. Richtig bekannt wurde er durch Chartshits, wie “Chicago” und “Keinen Zentimeter”. Ich kenne diesen Sänger seit neun Jahren und habe ihn letztes Jahr in Braunschweig, live gesehen. Tolles Konzert!

Nun weiter zum Video. Der Text des Songs hat wohl den Regisseur des Videos dazu inspiriert mit Typografie zu spielen. In diesem Song geht es um ein nahendes Ende einer Beziehung. Das ist natürlich nicht das Einzige was für mich daran besonders ist. Clueso befindet sich in einer Unterwasserwelt. Ich möchte nicht wissen wir anstrengend und wie nass dieser Videodreh war. Er schwimmt in dieser Unterwasserwelt, singt dazu und die Verbindung von seinen Bewegungen zu den Wörtern, die sich um ihn schwimmen past perfekt. Durch den tollen Einsatz von typografischen Mitteln ist dieses Video ein sehr gelunges Gesamtpaket und regt weiter an seine eigene Kreativität zu fördern.

Bitte mehr davon! Ach ja, wer dieses Video nicht kennt:

Videoausschnitt

Clueso - Gewinner

Massenansammlung: Cebit 2009

Gestern um 07:00 Uhr Morgens, aufstehen, fertig machen, in das Auto, zum Bahnhof, in den Zug. Jetzt war der Zug noch schön leer, doch desto näher die Stadt Hannover und die Cebit kam, desto voller wurde der Zug. In Hannover angekommen, in die S-Bahn zum Messegelände. Menschen, überall Menschen und viele kennen nicht die einfachsten Regeln. Auf der Rolltreppe steht jemand rechts der es nicht eilig hat und links laufen die Menschen hoch/runter/vorbei die es eilig haben. Verdammt noch mal ist das so schwer?

Angekommen auf dem Messegelände, erste Orientierung notwendig, doch durch ein wenig Vorplanung schnell wieder zurecht gefunden. Dann ging es druch die Hallen. Ein Ziel war es die “Webciety 09″ zu besuchen. Leider konnte ich noch nicht mobil mit twittern, dies hat mich sehr geärgert. Da wusste ich schon, meine Liste meiner Wünsche erweiterte sich. Ein paar Vorträge standen auch auf der Liste. Erste erwähnenswerter Vortrag von dem wohl die meisten enttäuscht waren, war “Politik 2.0″. Vier Politiker von namenhaften Parteien, ein Professor und der Moderator natürlich. Und kein Mensch der nichts mit Politik oder Wissenschaften am Hut hat. Na gut dachte ich, erst einmal zuhören und nicht mosern. Doch nach 20 Minuten verlor ich meine Geduld.
Immer nur Floskeln, keine Fakten, alle erzählen das Gleiche. Also ab zum nächten Vortrag: “PDF/A”.

Da ich in der Druckbranche bzw. Medienbranche zu Hause bin, interessierte mich dieses Thema natürlich sehr. Bei PDF/A handelt es sich um ein PDF-Format, dass man für die Archivierung von Daten nutzen kann. Bei diesem Format liegt eine ISO Norm dahinter, die bestimmte Vorraussetzungen an ein Dokument stellt, damit es überhaupt archiviert werden kann. Und diese ISO Norm wird nicht wie alle üblichen ISO Normen nach 10 Jahre überprüft, sondern sie steht für immer fest. Das heißt, man kann seine Daten speichern und muss nicht wieder in 10 Jahren mit einem neuen Format arbeiten. Viele Unternehmen in Deutschland und in den USA benutzten diese Format. Um noch einen Vorteil zu nennen: Verschickt man ein PDF/A an einen Kunden, so kann er es ganz normal mit dem Acrobat Reader öffnen, braucht kein Zusatztool, nichts. Ganz einfach. Zum Schluss noch der Hinweis, dass dieses Format nicht nur bei Textformaten genutzt werden kann, sondern auch bei Bildformaten. Sehr schön. Ein Vortrag der mir gefallen hat.

Leider hat man immer viel zu viel auf seiner Liste stehen und die Füße machten irgendwann auch nicht mehr so mit. Doch zwei Punkte konnte man sich nicht entgehen lassen. Den “Twitter Wine Taste” und die Modenschau “fashion and style”.

Beim Twitter Wine Taste angekommen, hingesetzt und gleich eine Dame vor einem gehabt, die ein wenig aufgedreht war. Bei dieser Verstanstaltung ging es daum, Live Wein zu verkosten und seine Sinneseindrücke in Twitter mit zuteilen. Es standen drei Rieslinge von unterschiedlichen Winzer zur Verkostung bereit. Gerochen, getrunken, geschmeckt, getwittert. Der letzte Wein wurde sogar mit Cola gemischt. Wirklich, mit Cola. Kann ich mir auch nicht vorstellen. Leider fehlte dem ganzen Spektakel ein weniger Pepp und ein kleines Fazit zum Schluss.

Danach ging es zur Modenschau “fashion and style”. Jeaaah einmal Heidi Klum, Paymen Amin, Bruce Darnell und Rolf Schneider spielen wie bei Germany’s next Topmodel! Es wurde teilweise tolle Mode gezeigt, die ich auch selbst anziehen würde. Natürlich war die Mode auch ökologisch abbaubar, in der heutigen Zeit selbstverständlich!

Dann ging es um 17 Uhr nach Hause. Ein toller Tag, mit Inspiration für meine Ausbildung, ein paar Broschüren und Faltblättern mehr. Totz Muskelkater in den Beinen und voller Züge.

Und ein kleiner Tipp für das nächste Jahr: Das Softeis ist in den kleinen Souvenirshops zwischen den Hallen, viel günstiger ;)

Celle, ich komme…

Letzte Woche in meiner Firma. Alles dreht sich momentan um die Zwischenprüfung, fast jeden Freitag bekomme ich eine Zwischenprüfung zum Üben, und in der Woche kleine Aufgaben z.B. Typografie. Finde ich total toll und eine große Hilfe. Doch dann kam die schlimmste Nachricht für mich. “Linda, es tut mir leid, aber du musst nach Celle zu deiner schriftlichen Zwischenprüfung”. Mensch, fast alle aus meiner Klasse sind in Braunschweig und ich darf nach Celle gurken, ALLEINE! Meine erste Bitte war, dort nicht die Nacht vor der Prüfung übernachten zu müssen, wie meine Mitauzubildenen letztes Jahr. Diese Bitte wurde auch erfüllt.

Nachdem sich die innere Panik ein wenig gelegt hatte, nahm ich mir vor einen Freitag oder Samstag nach Celle zu fahren und mir anzuschauen wo die Prüfung statt findet. Meine Ausbilderin sagt nur: “Genau, dann verbindest du es mit einem Eis oder soo…” Schon lieb von ihr.

Gut, da bleibt mir noch eines zu sagen: “Celle, ich komme….”

Funktionen des Distillers

Haben wir uns nicht alle schon mal gefragt was der Distiller alles kann, und was wir alles über dieses Modul wissen sollten?
Vielleicht hilft es euch und ihr wisst wo eure Fehler liegen.

Einfach diese PDF anschauen:

Funktionen des Distillers